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Interview mit Bernard Verfürden
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Wir sprachen mit Bernard Verfürden, dem Webmaster von Deep Chess !!!
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Bernard Verfürden |
| Wohnort: |
Ratingen |
| Beruf: |
Banker |
| Verein: |
Ratinger SK 1950 e.V. |
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Herr Verfürden , bereits seit Frühjahr 2004 gibt es „ Deep Chess!!!(im folgenden „DC!!!“ genannt) und seither sind Sie unablässig „up to Date“, während viele andere nichtkommerzielle Online-Plattformen kamen und gingen. Was hält die Flamme denn am Brennen, was motiviert Sie und Ihr Team ?
DC!!! war in dieser Form, wie es heute besteht, nicht für die Allgemeinheit gedacht. Die Plattform sollte lediglich ein paar Schachfreunde und Freunde aus unserem Umfeld erreichen. „Völliger Blödsinn rund um das Schach“ für wenige Insider. Dafür diente am Anfang der Auftritt. In rasender Geschwindigkeit wurde „Deep-Ass!!!“ (dies war der erste Name der Seite) außerhalb Ratingens und Düsseldorf bekannt. Damit kamen aber auch vermehrte Fragen von "Nicht-Insidern", was die Chaoten -also wir- mit so einer Seite bezwecken. Wir machten aus Deep-Ass!!! dann Ende 2004 Deep-Chess!!!
Ok, das war nicht Ihre Frage.... aber das wollte ich schon immer einmal in einem Interview los werden.Was ist eigentlich unsere Motivation? Viele Beiträge und Ideen stammen von Lesern, die uns per Email Dinge zuschicken. So hat uns vor kurzem ein Leser einen Beitrag aus der Rochade Europa zugeschickt, den wir völlig überlesen hatten. Die Besucher von Deep-Chess!!! gestalten die Seite mit, teilweise mit so lustigen oder kuriosen Geschichten, dass wir selber herzhaft darüber lachen können oder einfach in absolutes Staunen oder Entsetzen fallen. Das ist das olympische Feuer das bei den „Deepis“ tagtäglich brennt.
E. Pähtz, die im Duo mit H.P Kerkeling in einem manipulierten Simultanmatch mehrere Schachspieler aufs Glatteis führte, verriet uns im Interview, das die „Besiegten“ sich im Nachgang kaum belustigt, eher verärgert zeigten. Solche Schachfreunde dürften wohl kaum zu Ihrer Zielgruppe gehören oder ?
Also dieses Simultanmatch war eine Aktion ganz nach unserem Geschmack und viele Schachspieler haben sich darüber amüsiert. Das betroffene Spieler dies im Nachgang nicht so lustig fanden, kann ich sogar nachvollziehen. Wir, die es lustig fanden (und ich fand, dass war der Knaller!!!) sitzen neutral vor dem Bildschirm und genießen es, wie den Todgeweihten an den Brettern kräftig „Öl ins Ohr“ gekippt wird.Und dann die Betroffenen, die im Nachhinein erfahren, dass sie vor 8 Millionen Zuschauern von HaPe zu Narren degradiert wurden. Mal ehrlich, was willst du denn nach dieser Erfahrung sagen? „ Danke Herr Kerkeling, das ich mich vor einem breiten Publikum zum Affen hab schlagen lassen?“ Heute, wenn man die gleichen Spieler vielleicht noch einmal befragt, werden sicher viele schmunzeln können.
Ich will aber auch nicht verhehlen, dass es Schachfreunde gibt, die zum Lachen Ihr Gesicht nach hinten ziehen müssen, oder in den Keller gehen.
Die gehören nicht zu den Menschen, dir wir mit Deep Chess!!! ansprechen wollen oder die uns lesen. Deep Chess!!! ist Entertainment und Provokation. Kurz : Satire Spaßverständnis ist völlig unabhängig von der DWZ, sondern eine Eigenschaft die sich wohl aus Erziehung und Erfahrung zusammensetzt. Ich habe mal zu einem Spieler dessen DWZ um die 1000 Punkte lag, gesagt: „Willst du dich ganz oben sehen, muss du die Tabelle drehen“. Wie lustig der das fand, habe ich daran gemerkt, dass er ein ganzes Jahr nicht mehr in den Schachclub kam. Nicht jeder definiert Humor gleich.
Schach gilt im Allgemeinen als fair, seriös und tiefgründig. Das dies für die spielenden Akteure nicht zwingend auch gilt, steht bei Ihnen schon im Namen. So steht das englische Wort „Deep“(im deutschen tief) wohl eher für dunkle Abgründe. Welche dunklen Seiten entdeckt der User beim surfen auf „DC
Deep Chess!!! ist wie bereits erklärt, Entertainment und Provokation. Unsere Berichterstattungen über Schach-Festivals fokussieren immer Menschen und/oder Situationen. Dies unterscheidet uns von Chessbase, Schach-Ticker, Schachlinks.com und wie sie alle heißen. Wir berichten über unangenehme Themen oder wir überspitzen Gegebenheiten. Wenn zum Beispiel Großmeister Lev Gutmann beim Möhneseepokal seinen Gegner aufs Übelste beschimpft und seine Spielpartner als Ventil für sein Unvermögen, Spiele zu verlieren, benutzt, dann hat er die Garantie bei Deep Chess!!! durch den Schlamm gezogen zu werden. Dennoch bedeutet das nicht, dass wir Lev Gutmann für alle Ewigkeiten nicht mögen, sondern nur für eine, sagen wir mal, halbe Ewigkeit!
Im übrigen ist Schach seriös, tiefgründig und meistens auch fair. Wie langweilig wäre aber die Welt, wenn wir alle perfekt wären. Dann würde es DC!!! nicht geben und wir hätten Langeweile.
Sie räumen gründlich mit den verherrlichenden Klischees auf, die dem Schachsport so anhaften, wenden sich jedoch mit der Schaffung der Figur „Lars Agne“ genüsslich einem anderen Klischee zu, nämlich dem, das Schachspieler in ihrer großen Mehrzahl eher ungepflegte Leute seien.
Die Figur Lars Agne ist ein Antiheld. Er ist so, wie uns Frauen beim Schach oftmals sehen -unglaublich unerotisch und abstoßend-.Lars bricht alle Verhaltens- und Hygieneregeln und sieht sich selbst auch noch als Womenizer (Frauenheld). Es ist oftmals eine Zumutung, wie Schachfreunde auf Turnieren oder Mannschaftskämpfen erscheinen. Als Gott am Anfang das Schachspiel erklärte, waren alle dabei und drängelten. Danach zogen einige von dannen und verpassten die Erklärungen im Umgang mit Seife und Wasser. Für viele ist Lars Agne bzw. Lasagne einfach nur lustig. Es ist aber eine ganz klare Kritik an den oben genannten Personenkreis. Aus dem Nähkästchen: Bei der Erstellung des Bildes Erfolg macht erotisch benötigten wir rund 2 Caiphirinas pro Akteurin und 45 Minuten Überredungskunst, bevor Sabine, Kerstin, Daniela und Anja (so heißen die Hübschen wirklich) zu diesem herrlichen Bild bereit waren. Kerstin z.B. kann bis heute nicht glauben, dass sie Ihre Hand in das Hemd von Lars geschoben hat. Wie sagt sie immer: „Mensch, was ist das denn für ein Smok?“ Als wir Lars einmal auf ein Turnier in Düsseldorf mitgenommen haben, bildete sich eine große Schneise vor Agne´s Weg zum Schachtisch. Meine Güte, was haben die Leute getuschelt. Als dann noch der Turnierleiter Thomas Sterz (er war natürlich eingeweiht) den Internationalen Meister Lars Agne aus Detroit vorstellte, war die Verwirrung natürlich perfekt. Nun sollte er gegen den „Deepie“ Thorsten Kober eine Showpartie spielen. Agne´s Brille hat aber auf beiden Seiten 2,5 Dioptrien, obwohl die Augen von Lars selbst völlig in Ordnung sind. Nach den ersten 20 Zügen bekamen wir ein Problem, da Lars die Läufer und die Springer nicht mehr voneinander unterscheiden konnte. Beide waren so verschwommen, dass sie durch die Brille völlig gleich aussahen. Zuerst stellte Thorsten eine Leichtfigur ein, was man als 2250 ELO-Mann hätte sehen können.Danach fing allerdings Lars an zu patzen, da mit jedem Zug die Figuren undeutlicher wurden. Um die Situation zu retten machten dann beide Remis.
Gab es in der Historie von „DC“ einen Beitrag, von dem Sie sich – aus welchen Gründen auch immer- heute eher distanzieren würden ? Welcher Beitrag hatte das größte Feedback ?
Wir haben bis vor einem Jahr noch Orden vergeben. Wir haben also besonders spektakuläre Manipulationen, Meinungen oder Gegebenheiten negativ honoriert. Heute bin ich der Meinung, das dies überzogen war, weil du als Betroffener überhaupt keine Chance hattest, das Verhalten in irgendeiner Weise im Nachhinein zu korrigieren. Dies ist etwas, wovon wir uns heute distanzieren.
Viele Zugriffe hatten wir auf den Vergleichskampf „Lasker - Topalov“ und auf alle Lars Agne Geschichten. Das größte Feedback hatten wir auf die „Elo-Manipulation“ im Dortmunder A-Open, was uns sehr gefreut hat.
Wer Machenschaften aufdeckt ( z.B. Elo Manipulationen) und in Streitfällen klar Position bezieht, der polarisiert auch weil er Leuten gewaltig auf die Füsse tritt. Sie müssen das schon frühzeitig geahnt haben, denn auf der Webseite betonen Sie ausdrücklich, das Sie auch juristische Kompetenz im Team haben. Wie oft hatten Sie denn juristische Beratung nötig ?
Nun es stimmt, wir haben tatsächlich eine Rechtsberatung für Deep Chess!!! In Anspruch genommen haben wir ihn, so glaube ich, erst zweimal seit Bestehen von Deep Chess!!!
Man darf sich das aber jetzt nicht so vorstellen, das RA Oliver Klein eine Akte oder gar einen Schrank für Deep Chess!!! führt. Er liest ab und zu die Berichte auf DC!!! und gibt seinen „Senf“ dazu ab, wenn ihm ein Bericht nicht gefällt oder er Formulierungen kritisch findet.
Harte Stories lassen wir vorab von ihm verifizieren und dies kam, wie eben beschrieben erst zweimal vor. Eine Geschichte davon sind die in der Zeitschrift „SCHACH“ erschienenen Fragen an den DSB zu möglichen Manipulationen seitens der Helfer von IM Bogner.
Ich glaube ich habe den Text dreimal umschreiben müssen, um in dem sehr dünnen juristischen Fahrwasser zu bleiben.
Manchmal erreichen uns nach einer Publikation Emails, mit diversen Drohungen die in unterschiedlichster Form ausgesprochen werden. Während die einen mangelnde Recherche vorwerfen, drohen andere mit dem Bundesgerichtshof oder sogar Petitionsausschuss bis hin zur Verwünschung einer ausbrechenden Ebola-Seuche in den Büroräumen von DC!!!
Aber den Weg über eine gerichtliche Auseinandersetzung ist bisher keiner gegangen.
Viele Ihrer Inhalte auf “DC“ sind durchaus von allgemeinem Interesse. Dennoch betonen Sie Ihre regionale Anbindung an NRW. Warum halten Sie eine schachliche Heimat für so wichtig bei der Arbeit an „DC“?
Das hat einfache logistische Gründe. Wir bekommen in NRW am meisten mit und beschränken uns in vielen Dingen auf unsere „Heimat“. Anderseits sind die Anfahrwege zu Turnieren einfach kürzer und die Recherche bei manchen Themen schneller und einfacher.
Das soll aber nicht heißen, dass wir keine „Geschichten“ aus einem anderen Teil der Bundesrepublik behandeln. Also her damit....
Ein Vorteil Ihrer regionalen Anbindung mag sein, das Sie sich bei den sogenannten „Frontberichten“ klar zu Ihren Symphatien bekennen können. Wohl auch deshalb ist GM Naiditsch nach seinem Weggang von den SF Katernberg auf „DC“ heftig unter Beschuss geraten, während auf einer hier nicht namentlich genanten Oberfränkischen Webseite der gleiche GM wie ein Held gefeiert wurde. War das Ganze nur ein Bayerisch-Nordrheinwestfälischer Zirkus auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten ? Können Sie den Rest der Republik erleuchten?
Oh, die Frage habe ich befürchtet. Nach meiner Ansicht gab es keinen Zickenkrieg zwischen Bayern und NRW. Soweit ich die Dinge beurteilen kann, hatte GM Naiditsch eine Riesenchance in Katernberg, die er nicht genutzt hat. Er stand ja schon unter Beschuss, bevor er zu den Essenern wechselte. Das Bindlach nun den jungen Deutschen verpflichtet hat, ist vollkommen in Ordnung. In Essen ist Herr Naiditsch kein Thema mehr. Die Verantwortlichen dort haben die Größe, einfach einen Strich unter diese Angelegenheit zu machen und im Tagesgeschäft weiter fortzufahren. Eine tolle Fähigkeit, die mir fehlt. Ich persönlich pflege meine Vorurteile gegen ihn. Ich habe den Ausnahmespieler Naiditsch zwar nie kennen gelernt, aber seine Interviews in den verschiedenen Medien haben mich dazu bewogen, sein Bild an meine Dartscheibe zu pappen.
Dennoch hat er, so denke ich, die deutsche Schachnation hinter sich und vielleicht gewinnt auch er in den Jahren mein Schachherz. Immerhin ist er ein junger Spieler der ständig im Fokus der Öffentlichkeit steht. Ich will ihm das zu Gute halten und wünsche Arkadij für Zukunft: Weisheit!
Auf „DC“ wagt Ihr Team inhaltlich gesehen einen gewaltigen Spagat vom absolut Seriösen (z.B. Taktiktraining mit GM Berelovich, Liveticker, Interview mit D.Hausrath ),Mystisch-Rätselhaften (z.B Cod Red), Lustigem (z.B. Lars Agne), Journalistisch-Aufklärerischen (z.B Elo Doping) bis hin zum Spekulativen (z.B. Lasker-Topalov Vergleichskampf). Können Sie denn sagen, ob der interessierte Schachfreund immer ganz genau weiß ,in welchem Fahrwasser er sich befindet ?
Deep Chess!!! erzählt Geschichten und jeder Leser darf grundsätzlich entscheiden, inwieweit für ihn persönlich eine Story eher lustig ist oder ihn sogar kritisiert. Jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt. Das Schachtraining mit Alex ist mal wirklich eine seriöse Sache mit einem absoluten zuverlässigen Großmeister. Wir können uns auf GM Berelovich 100% verlassen. Die Sache dient eigentlich auch ein wenig der Werbung. GM Berelovich ist ein ausgezeichneter Schachtrainer der keine Starallüren pflegt, sondern freundlich und bescheiden wirkt. Aleksander genießt den absoluten Respekt des DC!!! Vorstands. Viele Beiträge sind einfach nur Satire, wobei wir Ihre Unterformen wie Spott, Sarkasmus, Persiflage und Ironie verwenden. Auch die so genannten Skandalberichte bedienen sich der Satire.
Aber ich gebe zu, es ist nicht immer sofort ersichtlicht welche Beiträge durch den moralischen Finger geschrieben wurden bzw. welche Beiträge eine einfache Entladung des Gehirns der Redakteure ist.
Gestatten Sie den Lesern doch bitte einen Blick hinter die Kulissen. Wie genau muß ,man sich das Zusammenspiel der Teammitglieder von „DC „ vorstellen ?
Den Kern von Deep Chess!!! bilden Dirk Liedtke, Thorsten Kober und ich. Drei verschiedene Charaktere mit oftmals drei verschiedenen Meinungen. Dirk macht eher das Marketing für DC!!! Das heißt er ist zuständig für die Werbung und gibt Feedback über die Attraktivität der Seite. Thorsten kümmert sich um die Bundesligaberichterstattung der 2.Bundesliga West und kennt Leute beim DSB und in NRW die wichtig sind.
Ich schreibe überwiegend den Schwachsinn bei DC!!! Das kann ich am besten und ohnehin würde mir keiner eine seriöse Partieanalyse abnehmen. Des weiteren habe ich einen guten Draht zu GM Raj Tischbierek, den ich aufgrund seiner Arbeit sehr schätze.Einen gewissen Einfluss auf Deep Chess!!! haben die Vereine Aljechin Solingen und SF Katernberg. Der Mannschaftsführer der Katernberger -Willi Knebel- übt schon man deutlich Kritik an Stories die ihm oder den Essenern nicht passen.IM Siebrecht und IM Souleidis sind ebenfalls Personen die Deep Chess!!! nahe stehen und relativ zeitnah Feedback an DC!!! zurück geben.Auf Solinger Seite sind dies FM Oliver Kniest, IM Bernd Schneider und Dr. Marius Fraenzel (der übrigens einen ganz feinen tiefgründigen Humor besitzt!).Im Großen und Ganzen sind es aber unsere Leser, die durch Ihre Ideen, Erfahrungen und Augenzeugenberichte Deep Chess!!! überhaupt erst ermöglichen, Publikationen vorzunehmen. Dafür sind wir wirklich sehr dankbar.
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Als letztes will ich noch die Clique erwähnen, die ich auch nachfolgend „Chaos-Team“ nennen möchte. Eine Gruppe von rund 15 Personen zwischen 28 – 40 Jahre, die nichts anderes als puren Blödsinn im Kopf hat. Viele Sprüche und Sätze entnehme ich aus dem hiesigen Sprachschatz dieses Teams. Diese Clique hat im übrigen die Figuren „Lars Agne“ und „Ali Minium“ (im Schach weniger bekannt) mit erschaffen.
Was erwartet den „DC“ Besucher in Zukunft ? Auf welche Überraschungen darf er sich freuen?
Wir recherchieren wieder einmal in einem kleinen Skandal, allerdings in Österreich. Mal sehen, wie lange wir benötigen, um genügend Material zusammen zu haben. Zum Ende der Bundesligasaison 2005 / 2006 werden wir hoffentlich einen UMTS-fähigen Rechner besitzen und dann wirklich LIVE im DC!!!-Stil von der BuLi berichten .
Ideen gibt es genug, allerdings sind viele einfach nicht umsetzbar. Vielleicht gibt es eine Neuauflage vom Stromschach dass diesmal aber dann bessere Film- und Bildqualität beinhaltet.
Wir bedanken uns herzlich für das Interview und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit an „DC“!
Wir haben zu danken !
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