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Interview mit Klaus Steffan

 
Wir sprachen mit Klaus Steffan, dem Teamchef von Bindlach Aktionär und Webmaster der Bindlacher Vereinsseite und Steffans Schachseiten
 
Name: Klaus Steffan
Wohnort: Pegnitz
Beruf: Logistiker / Netzwerker
Verein: TSV Bindlach-Aktionär
 
Du bist in der Schachszene so eine Art „Hans Dampf in allen Gassen“ und längst über die bayerischen Landesgrenzen hinaus bekannt. Du bist Webmaster, Teamchef, Turnierorganisator, Berichterstatter...... Haben wir was vergessen?
Wie kam es dazu, daß Du eine solche Vielzahl an Aktivitäten entwickelt hast?

Klaus Steffan

1972 erlernte ich im Alter von 9 Jahren Schach im „sozialistischen“ Schulhort in Aue. 1974 trat ich der BSG (Betriebssportgemeinschaft) Wismut Aue bei und im Alter von 17 Jahren führte ich schon eine Jugendschachmannschaft (8 Personen), was ich als meine erste ehrenamtliche Funktion betrachtete ….

1981 trat ich im Schach etwas kürzer, weil ich mit meinem zweiten Hobby Fußball zu viel Zeit verbrachte. Ich spielte aber regelmäßig in der 3. Mannschaft von Aue. 1989 April wechselte ich meinen Wohnort und zog aus dem Erzgebirge ins Frankenland, wo ich 1989 in Pottenstein auch gleich einen Schachclub fand. Wenig später zog ich aus beruflichen Gründen ins größere Städtchen Pegnitz und trat dem dortigen Schachclub Pegnitz bei. 1995 begann ich schließlich, mich in diesem gemütlichen Verein einzubringen und schon 1996 hatte ich als Jugendleiter 30 Kiddis um mich herum.1996 begann auch meine Webmastertätigkeit und ich gehörte im Schach damals zu den Ersten, die sich darin versuchten, Schach im Internet darzustellen. Ich bastelte an unserer Vereinswebseite und probierte mich aus.

Nach und nach kamen andere Webseiten dazu. Seit 1998 organisierte ich insgesamt 9 Jugend-Open.1998 hatte ich ein Schlüsselerlebnis, als Michael Bezold Großmeister wurde. Das wurde in der Pulvermühle toll gefeiert und ich berichtete auf meinen Webseiten von diesem Ereignis. 1998 bis 2002 übte ich das Amt eines Kreisjugendleiters aus. 1998 bis 2004 war ich Protokollführer des Schachkreises Bayreuth.
Im Jahre 2000 fand das 1. Großmeisterturnier in der Pulvermühle statt, wo ich mich als Co-Webmaster „profilierte“. 2001 und 2002 organisierte Michael Bezold den 3. und 4. Pyramidencup, und auch bei dieser Gelegenheit pflegte ich die Turnierwebseiten. 2002 wechselte ich zum TSV Bindlach-Aktionär, wo ich seither mit meinem Elan doch einiges bewirkte. Seit 2002 führte ich teilweise auch selbstständig Live-Übertragungen ins Netz durch. Von 2002 bis 2006 war ich 2. Jugendleiter Oberfrankens und ebenfalls seit 2002 bin ich mit verantwortlich für die Organisation der jährlich stattfindenden Schachtage auf Schloß Schney.
Von 2002 bis 2006 war ich als Webmaster der Bayerischen Schachjugend tätig und hatte im gleichen Zeitraum das Amt des Webmasters des Schachbezirks Oberfranken inne. Durch meine Aktivitäten mit unserem Bundesligateam mußte ich leider einige Ämter abgegeben. Seit 2006 bin ich Mannschaftsleiter des TSV Bindlach-Aktionär in der 1. Schachbundesliga und dort verantwortlich für die Finanzen der 1. Mannschaft, Presse, Sponsorenbetreuung e.t.c.
Was machst Du beruflich?

Klaus Steffan

Ich bin seit 1989 in einem fränkischen Pumpen und Armaturenwerk beschäftigt. Dort bin ich als Logistiker tätig.

Kommen wir zurück zu Deiner Eigenschaft als Webmaster. Am bekanntesten sind wohl „Steffans Schachseiten“ aber auch etliche andere Webprojekte tragen ganz eindeutig Deine Handschrift.

Klaus Steffan
Das ganze ging eigentlich 1994 los, als auch das Internet noch in den Kinderschuhen steckte. 1995 war ich wohl in Bayern auch eine Art Internetpionier. Man probierte sich aus, bastelte zig Stunden an gewissen Techniken. Es galt Schritt zu halten, mit der rasanten technischen Entwicklung. Seit 1996 gibt es Steffans Schachseiten, natürlich ohne den Anspruch auf Perfektion oder auf Vollständigkeit aller nur denkbaren Informationen.

Man wuchs mit den Aufgaben und es kamen etliche Webseiten hinzu, denn es entstanden Seiten zu Großmeisterturnieren, Jugendländerkämpfen, Länderspiele der Nationalmannschaft, Porträtseiten und offizielle Verbandsseiten. Seit ein paar Jahren benutze ich ein PHP-Tool, dass ich in den nächsten Monaten modernisieren möchte. Ich betreibe auch ein Bilderportal, was fast 6000 Schachfotos beinhaltet.

Leider fehlt mir oft die Zeit, alles perfekt zu machen. Durch meine Webmastertätigkeit habe ich viele nette Kollegen kennengelernt, die mir auch wichtige Tips gaben. Wir Webmaster helfen einander gern und so braucht nicht „jeder sein Fahrrad neu zu erfinden“. Gerhard Hund, Hans Schüssel, Axel Fritz und Alvin Krämer fallen mir da gerade ein, die in der Internetschachgemeinde einen guten Klang haben. Leider musste ich letztes Jahr einige Seiten abgeben wegen meiner Aufgaben im Bundesligabereich. Aber sollte ich mal wieder mehr Zeit finden, habe ich einige neue Projekte noch vor Augen.
Für die Organisation welcher Schachturniere bist Du maßgeblich verantwortlich? Was ist aus Deiner Sicht in der Vorbereitung wichtig, damit aus einem Turnier für Besucher und Teilnehmer gleichermaßen ein echtes Event werden kann?

Klaus Steffan

Bindlach-Open (Cheforganisator)
Schachtage Schney (Cheforganisator)
Bundesligaheimspiele (Cheforganisator)
diverse Turniere in der Pulvermühle (Organisation + Webmaster)

Ich habe diese Frage schon oft beantworten müssen. Grundsätzlich ist ein Schachturnier natürlich auch eine Frage des Geldes. Aber auch mit bescheidenen Mitteln kann man einiges auf die Beine stellen. Man muss die Belange der Spieler ebenso beachten, wie einen guten Service für die Zuschauer bieten. Beides ist gleichermaßen notwendig. Kein Spieler sollte denken, er brauche die Zuschauer nicht. Auch Zuschauer sollten wissen, wie man sich auf Turnieren verhält.

Der Teufel steckt im Detail. Es sind viele kleine Dinge zu beachten. Was mich manchmal stört ist, das Spieler in Ihrer Aussendarstellung nicht optimal wirken. Der Veranstalter kann sicher sehr gut darauf Einfluss nehmen. Was mir bei Turnieren und auch bei Bundesligakämpfen nicht gefällt, ist das Großmeister Ihre Rucksäcke an Spieltischen stehen haben. Manche hängen Ihre Jacken über die Rückenlehne. Einige haben eigene Getränke und Essen dabei und viele interessiert gar nicht, ob ein Fotograf ein gutes Foto vom Match und dem Spieler machen möchte. Da wird nicht medienwirksam reagiert. Keine Zeitung druckt bspw. ein Bild, auf dem der Spieler seine Hände komplett so im Gesicht hat, das man ihn nicht erkennt.

Ich wünschte mir auch, dass Spieler Rücksicht auf die Zuschauer nehmen und sich nicht vor ein Brett im abgesperrten Bereich stellen. Alles das wirkt auf potentielle Zuschauer abschreckend. Ich weiß nicht, ob Großmeisters sich dessen bewusst sind. Wenn die Spieler Ihre Aussendarstellung nicht professioneller gestalten, braucht man sich nicht zu wundern, dass Sponsoren nicht Schlange stehen für unsere Randsportart.
Unlängst ist in Dresden die Euro2007 zu Ende gegangen. Du warst sicher dort und konntest Eindrücke sammeln. Welches Fazit ziehst Du?

Klaus Steffan

Ja, ich war 2 Tage in Dresden. Es wurde ja schon viel geschrieben darüber. Es ist sicher einfach, Kritik zu üben. Solch ein Großevent bekommen nur ganz wenige Organisatorenteams in Deutschland auf die Reihe. Die Örtlichkeit und das Spiellokal sind grundsätzlich dafür geeignet. Man sollte nur das Zuschauerkonzept überdenken. Ich verstand auch die Eintrittspreise nicht.

Für die Olympiade muss dringend die Webseite überarbeitet werden. Letztere war dem Event nicht angemessen. Schade eigentlich; so eine Meisterschaft kann man im Netz so toll darstellen. Da muss doch einiges konzeptionell verändert werden. Vielleicht war auch kein Geld da, um gute Leute vor Ort zu holen.
Aber es war ja nur eine Generalprobe; ich denke hier werden noch einige Korrekturen vorgenommen, ehe sich Deutschland der Schachwelt von seiner besten Seite zeigen kann.
Kommen wir zur Bundesliga. Du bist Teamchef von Bindlach Aktionär und hast mit Deiner Truppe die erste Bundesligasaison hinter Dir. Wie sieht Deine Bilanz aus?

Klaus Steffan

Grundsätzlich sind wir mit Platz 4 in dieser „stärksten Liga der Welt“ zufrieden. Leider hatten wir nur einen begrenzten Kader zur Verfügung. Hauptgrund war der mögliche Aufstieg in die 2. Bundesliga für unsere Reserve. Auch wollten wir nicht zu viele langjährige verdiente Spieler aus dem Kader der 1. Mannschaft verbannen.

Mit 9 eingesetzten Spielern haben wir die Vorbereitung unserer Gegner natürlich vereinfacht. Da war nicht viel zu tricksen. Aber wir hätten mit mehr Glück den einen oder anderen Punkt mehr holen können. Gegen Kreuzberg, Wattenscheid und Remagen hatten wir Pech. Dafür war die Schachgöttin gegen Bremen, Solingen, Hamburg und Bann auf unserer Seite. Das glich sich im Laufe der Saison aus.
Sicher war der eine oder andere Spieler bei uns im Team nicht ganz mit sich und seinen Leistungen zu frieden. Dafür spielten andere über Ihre Verhältnisse. Unsere Heimspiele waren für alle Gastmannschaften und Zuschauer richtige Events. Diesen „Bindlacher Standard“ bot kein anderer Bundesligaverein.
Bitte gebe uns durch die Brille der „Bindlach Aktionäre“ einen Ausblick auf die kommende Saison. Wie lauten die neu gesteckten Ziele? Gibt es Neuzugänge in Eurem Team?

Klaus Steffan

Die Mannschaft hat zwei Abgänge zu verzeichnen. Die 2jährige Zusammenarbeit mit der deutschen Nummer 1 Arkadij Naiditsch wurde im gegenseitigen Einvernehmen beendet. Der sympathische Ulmer Ex-Nationalspieler Klaus Bischoff und Bindlach trennten sich ebenfalls, wobei wir Klaus für seine neuen Aufgaben viel Erfolg wünschen.
Kommen wir zu den Neuzugängen:
Mit Viktor Laznicka, Falko Bindrich, Dimitrij Bunzmann, Roman Slobodjan und Ilja Schneider haben wir versucht, unsere Abgänge aufzufangen, wobei der Kader wesentlich erweitert wurde.
Von der Spielstärke her haben wir so gut wie nichts eingebüsst. Die Auswechselbank ist wesentlich größer als letztes Jahr. Von den jungen Neuzugängen versprechen wir uns natürlich einen Schub für die ganze Mannschaft. Heuer stellt sich das Team nicht mehr von selbst auf. Jeder Spieler wird sein Bestes geben um im Team zu bleiben. Wir wollen mit den „Jungen Wilden“ die Liga aufmischen.
Unsere Philosophie besteht darin, mit jungen Spielern, die Potential haben und noch was erreichen wollen, anzugreifen. Wir haben einen Ausländeranteil von nur 40 %. Die Saison wird für uns natürlich kein Selbstläufer. Man darf gespannt sein, ob wir unsere Position vom letzten Jahr bestätigen können. Vom Potential her ist alles möglich.
Du stehst als Teamkapitän einer Truppe Söldnern vor. Mit welchen Mitteln gelingt es Dir, so etwas wie Gemeinschaftsgeist, Solidarität und Interesse für einander zu generieren? Oder ist dies am Ende alles gar nicht so wichtig?

Klaus Steffan

Eine schwierige Frage. Klar ist, dass jeder Spieler zumindest bei den größeren Vereinen für Kohle spielt. Dafür ist er Profi. Wenn seine Leistung passt, ist das so ok. Wir erwarten von keinem Schachprofi, dass er sich in unseren Verein verliebt. Er macht seinen Job und versucht mit seinem Ergebnis, den Mannschaftserfolg sicherzustellen. Teamgeist ist für mich auch, dass ein jeder Spieler solange am Wettkampfort bleibt, bis die letzte Partie entschieden ist. Nicht jeder der Legionäre verinnerlicht dies. Man muss dann einfach interne Mannschaftsregeln festlegen, um eine Art Teamgeist anzuregen. Klar ist auch, dass der Slogan nur selten passiert „8 Freunde sollt Ihr sein“. Im Schach schlägt jeder an seinem Brett seine Schlacht. Man merkt sehr schnell, welche Spieler Ihre eigene „Suppe“ kochen und sich wenig für die Partien des anderen interessieren. In internen Gesprächen kann man da entsprechend gegensteuern.
Im Umfeld der Bundesliga wurden in der Vergangenheit einige Fragen sehr heftig diskutiert. Gehen wir diese der Reihe nach durch. Da wäre zum Beispiel die Frage, in welcher Form sich die Bundesliga organisieren solle. Ist mit der Gründung des Schachbundesliga e.V. der richtige Weg eingeschlagen?

Klaus Steffan

Da gibt es von unserer Seite ein grundsätzliches „Ja“. Es ist notwendig, dass sich die Bundesliga neu positioniert. Die Strukturen gehören, wie in anderen Sportarten schon ewig praktiziert, modernisiert. Natürlich sind die Vereine in der Pflicht, Ihren Teil dazu beizutragen. Wenn ich mir die Ausrichtung der Wettkämpfe oder die Webseiten der BL-Vereine anschaue, ist noch viel zu tun, um einen gewissen Standard zu erreichen, um potentielle Geldgeber anzusprechen.

Mit dem neuen Bundesligaportal sind wir auf dem richtigen Weg. Der nächste Schritt ist die Live Übertragung von allen Spielorten. Als Vorbild dient hier sicher Österreich. Gut, da passiert das Ganze an 3 Wochenenden, aber das Konzept und die Umsetzung ist genial. Da sollte man ansetzen.
Eine andere Frage war die, ob es sinnvoll sei, die Zahl der teilnehmenden Ausländer zu begrenzen. Die Befürworter einer Ausländerquote erhoffen sich u.a. mehr Chancen für den Deutschen Nachwuchs. Die Gegner einer Ausländerbegrenzung fabulieren von der besten Liga der Welt, deren Niveau eben wegen der vielen Ausländer so unglaublich hoch sei. Das klingt ein wenig so, als sei „ hohes Niveau“ eine Art Selbstzweck. Welchen Nutzen hat das „Deutsche Schachvolk“ von seiner TOP-Liga?

Klaus Steffan
In einem freien Europa stellt sich für mich die Ausländerfrage überhaupt nicht. Grundsätzlich setzen sich gute Deutsche Nachwuchskräfte auch durch. Natürlich möchte ein Bundesligaverein sportlich mithalten. Dies kann nur mit Zukäufen aus dem Ausland passieren. In jeder anderen Sportart gibt es ähnliche Diskussionen. Dieses Gerede bringt uns wenig voran. Man sollte seine Energie mehr in die Jugendarbeit stecken, um den deutschen Nachwuchs entsprechend zu fördern.
Hinzu kommt, dass ausländische Weltklasse-Großmeister einen ganzen Batzen Geld kosten. Vereine, die mangels finanzieller Mittel im Werben um die Großmeister nicht mithalten können, bleiben sportlich auf der Strecke. Ist dies für Dich, mit einem mächtigen Sponsor im Rücken, mehr als nur eine Neid-Debatte?

Klaus Steffan

Klar wäre der Erfolg einer Mannschaft wie Baden Baden mit Deutschen Spielern eine tolle Sache. Aber wenn man Qualität will, muss man eben diesen Spagat wagen. Die Zukunft kann nur lauten, mehr Professionalität in das Jugendleistungsschach zu bringen. Wenn ich mir manche Jugendmeisterschaften anschaue braucht man sich nicht zu wundern, dass wir in der Schachwelt entsprechend platziert sind. Klar ist auch Neid dabei, wenn finanzschwächere Vereine ständig auf höchstem Niveau klagen…! Ich denke, wir werden im Sport das Geld nicht gerecht verteilen können. Und trotzdem passiert es oft genug, dass der Underdog den Großen schlägt.
Till Schelz-Brandenburg beklagt in seinem Artikel Die Krise des Schach ist die Krise der sportlichen Ethik bei Spielern und Funktionären Dein Kommentar ...

Klaus Steffan

Ich lese die humorvollen Texte aus Bremen natürlich gern und in vielen Dingen kann ich Herrn Brandenburg beipflichten. Es bedarf natürlich gewisser festgelegter Spielregeln, um hausgemachte Probleme bei Bundesligakämpfen entgegenzuwirken. Vorschlag von mir dazu. Warum sollte eine Schiri nicht 2 Stunden vor Beginn des Kampfes das Lokal und das Drum herum kontrollieren und gegebenenfalls Auflagen erteilen, die vor Beginn des Kampfes noch erfüllt werden könnten. Insbesondere die Absperrungen für den PC-Bereich sind oft mangelhaft. Die Plakatierung findet bei Bundesligakämpfen oft nicht statt. Auch die Anordnung der Tische ist nicht richtig reglementiert.
Es reicht nicht, nur 16 Bretter aufzustellen. Die Schiris sind leider oft überfordert, obwohl außer in der Zeitnotphase nicht mehr viel zu tun ist. Da wären Schulungen durchaus sinnvoll.

recht herzlichen Dank für das Gespräch
 
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